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`!Le Châble`! ist der Hauptort der Gemeinde `F33f`_`[Val de Bagnes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Val_de_Bagnes_VS]`_`f des `F33f`_`[Bezirks Entremont`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Entremont]`_`f im Schweizer Kanton `F33f`_`[Wallis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kanton_Wallis]`_`f. Le Châble gehörte früher zur Gemeinde `F33f`_`[Bagnes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bagnes]`_`f, die 2021 durch Fusion in der Gemeinde Val de Bagnes aufging.
>>Contents
• `F0af`_`[Geographie`#geographie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Bevölkerung`#bev-lkerung]`_`f
• `F0af`_`[Verkehr`#verkehr]`_`f
• `F0af`_`[Sehenswürdigkeiten`#sehensw-rdigkeiten]`_`f
• `F0af`_`[Persönlichkeiten`#pers-nlichkeiten]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
-─
>>Geographie
Le Châble liegt im `F33f`_`[Val de Bagnes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Val_de_Bagnes]`_`f auf der linken Seite der `F33f`_`[Dranse de Bagnes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dranse_(Wallis)]`_`f. Das Dorf, in dem der `F33f`_`[Dienstleistungssektor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dienstleistungssektor]`_`f überwiegt, ist mit Villette, Le Cotterg und `F33f`_`[Montagnier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Montagnier_VS]`_`f zusammengewachsen, die beide am rechten Ufer der Dranse de Bagnes liegen. Nur 2 ½ Kilometer von Le Châble entfernt befindet sich der Wintersportort `F33f`_`[Verbier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verbier]`_`f.
>>Geschichte
Le Châble war das Herrschaftszentrum des Val de Bagnes, in dem die `F33f`_`[Abtei Saint-Maurice`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Abtei_Saint-Maurice]`_`f ab dem 12. Jahrhundert ihre Rechte ausübte. 1410 wurde das Schloss (die sogenannte abbaye), das vielleicht schon vorher als Sitz der klösterlichen Amtsleute gedient hatte, zur Residenz der Äbte ausgebaut. 1476 zerstörten die Einwohner es teilweise. 1745 wurde es während der Revolte gegen den Abt von Saint-Maurice belagert. Im 20. Jahrhundert übernahm die Gemeinde Bagnes, deren Hauptort Le Châble bis 2020 war, das Gebäude.`:cite-ref-hls-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-hls-2]`_`f]
Die `F33f`_`[spätgotische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spätgotik]`_`f Pfarrkirche ist dem `F33f`_`[heiligen Mauritius`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mauritius_(Heiliger)]`_`f geweiht. Das `F33f`_`[Beinhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beinhaus]`_`f datiert von 1560 und das Gemeindehaus aus dem 16. Jahrhundert. 1953 erfolgte die Einweihung der `F33f`_`[Bahnlinie Martigny–Sembrancher–Le Châble`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chemin_de_fer_Martigny–Orsières]`_`f.`:cite-ref-hls-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-hls-2]`_`f]
>>Bevölkerung
`t
| Jahr | 1798 | 1900 | 1960 | 1993 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 304 | 490 | 401 | 480 | 460 | 465 | 560 |
`t
>>Verkehr
Die `F33f`_`[Hauptstrasse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hauptstrasse]`_`f 205 verbindet Le Châble mit `F33f`_`[Sembrancher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sembrancher]`_`f und Verbier. Im öffentlichen Verkehr wird der Ort von der Bahnlinie `F33f`_`[Martigny`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martigny]`_`f–Le Châble der `F33f`_`[Transports de Martigny et Régions`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transports_de_Martigny_et_Régions]`_`f (TMR) erschlossen. Der Bahnhof wurde 2018 für 27 Millionen Franken `F33f`_`[unterirdisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tiefbahnhof]`_`f neu gebaut, mit direkter Anbindung an die Gondelbahnen von Verbier und `F33f`_`[Bruson`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bruson_VS]`_`f.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
Im Val de Bagnes verläuft der Bergwanderweg `F33f`_`[Sentier des Chamois`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sentier_des_Chamois]`_`f.
>>Sehenswürdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der Kulturgüter in Val de Bagnes
Die gotische Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert beherbergt vierzehn auf Holz gemalte `F33f`_`[Kreuzwegstationen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreuzwegstation]`_`f, die wahrscheinlich um 1810 hergestellt wurden.`:cite-ref-einwohner-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-einwohner-1]`_`f] Der Glockenturm wurde 1488 bis 1534 von Maurermeister Jean Vaulet-Dunoyer erbaut. Der 1503 erbaute und 1534 vom Maurer- und Steinmetzmeister Pierre Guigoz umgebaute rippengewölbte `F33f`_`[Chor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chor_(Architektur)]`_`f entstand durch die Erweiterung des alten rechteckigen Chors mit einer `F33f`_`[polygonalen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Polygon]`_`f `F33f`_`[Apsis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apsis]`_`f. Die drei durch `F33f`_`[Arkaden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arkade]`_`f getrennte `F33f`_`[Schiffe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchenschiff]`_`f, die mit Rippengewölben überwölbt sind, wurden 1519–1525 ebenfalls von Pierre Guigoz errichtet.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
Das `F33f`_`[Beinhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beinhaus]`_`f neben der Pfarrkirche ist ein kleines quadratisches Gebäude, das von zwei `F33f`_`[Spitzbögen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spitzbogen]`_`f durchbrochen wird, das heute als `F33f`_`[Totenkapelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Totenkapelle]`_`f genutzt wird. Unweit davon befindet sich das alte Kurhaus aus dem 17. Jahrhundert. Es dient heute als Museum und präsentiert lokale Künstler und thematische Ausstellungen. Ein weiterer Zeuge der Vergangenheit ist die Abtei, die ursprünglich als Residenz der Äbte von Saint-Maurice diente.`:cite-ref-einwohner-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-einwohner-1]`_`f]
Le Châble ist im `F33f`_`[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Inventar_der_schützenswerten_Ortsbilder_der_Schweiz]`_`f aufgeführt.
>>Persönlichkeiten
• `F33f`_`[Maurice Troillet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maurice_Troillet]`_`f (1880–1961), Politiker (CVP)
>>Weblinks
Commons
: Le Châble VS
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• `F33f`_`[Bundesamt für Kultur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesamt_für_Kultur]`_`f: Châble, Le (Bagnes) im `F33f`_`[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Inventar_der_schützenswerten_Ortsbilder_der_Schweiz]`_`f
>>Einzelnachweise
`:cite-note-einwohner-1`!1.`! `*Les villages.`* Auf der Webseite der Gemeinde Val de Bagnes, abgerufen am 8. August 2022.
`:cite-note-hls-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-hls-2-0]`_`f Jean-Yves Gabbud: `*Le Châble.`* In: `*`F33f`_`[Historisches Lexikon der Schweiz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Historisches_Lexikon_der_Schweiz]`_`f`*. Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemäss den Nutzungshinweisen des HLS unter der Lizenz Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) steht.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `*Spatenstich zum neuen Bahnhof in Le Châble erfolgt`* In: `*1815.ch`* vom 26. August 2016
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Marcel Grandjean: `*Architectes du Vieux Chablais à la fin de l’époque gothique.`* In `*Vallesia`*, Band 33, 1978, S. 239–254.
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